Private Rentenversicherung - trotz Krise!

Sparen, sparen…und nochmals sparen. Viel mehr hört man aktuell nicht. Sowohl vom Staat, als auch von den Menschen. Dabei sollte man aber nicht am falschen Ende sparen. Denn gerade in einer Krise, wie dieser, ist eine gute Vorsorge sehr wichtig. Die Wirtschaftkrise wird, wie erwartet, einige Arbeitsplätz kosten.
Mehr Arbeitslose bedeutet, weniger zahlen in den Rententopf und was das bedeutet kann sich ja jeder ausmalen - die gesetzliche Rente wird immer weniger. So gehen viele Experten mittlerweile davon aus, dass die gesetzliche Rentenversicherung keinerlei Rendite mehr hervorbringt! Das heißt man bekommt nur das heraus, was man auch reingezahlt hat. Berücksichtigt man dann auch noch die Inflation, bleibt sogar weniger übrig!

Eine bekannte Möglichkeit die staatliche Rente aufzubessern ist eine private Rentenversicherung. Diese ermöglicht es die entstehenden Versorgungslücken zu füllen und die spätere Rente sogar noch aufzustocken. Dabei gibt es z.B. die Möglichkeit in fondsgebundene Rentenversicherungen zu investieren. Auch staatliche Förderungen sind mit der Riester Rente abrufbar. Weiter Infos dazu können auf www.private-rentenversicherung-vergleich.de eingeholt werden.

 Es gibt also einige interessante Möglichkeiten, die eigene Rente für Alters aufzubessern. Leider scheinen die Deutschen dies aber nur bedingt verstanden zu haben. In einer Umfrage im letzten Jahr kam heraus, dass ca. 1/3 der Deutschen kein Interesse an einer privaten Rentenversicherung hat und zum großen Teil davon ausgeht, dass die gesetzliche Rente reicht.

Man kann nur hoffen, dass wir aus der Krise gelernt und verstanden haben, dass wir uns nicht zu sehr auf die mächtigen und staatlichen Personen verlassen sollten…Sorgen Sie sich um sich!

Dachfonds - Pro & Contra

Dachfonds werden derzeit in vielen Blogs diskutiert. Auch der Geldregen möchte einmal einen Einblick auf diese besonderen Investmentfonds werfen, die aufgrund Abgeltungssteuer deutlich an Gewicht gewonnen haben.

Dem Anlagekonzept nach sind die Dachfonds bekanntlich Investmentfonds, welche das Fondsvermögen in mehreren einzelnen Investmentfonds (Unterfonds, Zielfonds) investieren. Dabei können die Zielfonds zu den verschiedenen Fondskategorien (Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds, Geldmarktfonds) gehören. Die Grundidee der Dachfonds ist, eine optimale Diversifizierung zu erzielen, das bedeutet, das Kapital der Investoren bestmöglich unter Finanzprodukten mit unterschiedlich hohem Verlustrisiko zu streuen, um das Gesamtrisiko zu verringern und zugleich die Chance zu erhöhen, die Gewinne zu steigern.

Daraus ergeben sich einige Aspekte, die für die Investition in Dachfonds sprechen.

Ein Dachfonds bietet den Anlegern zuallererst eine breite Streuung in verschiedenen Fonds. Und das ohne selbst entscheiden zu müssen, welche Fonds und mit welcher Gewichtung kaufen, zudem über einen einzigen Wertpapierposten im Depot. Somit werden den Anlegern Arbeitsaufwand und Kosten für Käufe und Verkäufe, die von den Dachfonds-Managern übernommen werden, erspart. Durch Depotauszüge werden sie über alle Umschichtungen informiert.

Ansonsten stehen den Anlegern je nach Risikobereitschaft Dachfonds mit unterschiedlichen Risikoprofilen (dank unterschiedlich hohen Aktienanteilen) zur Wahl. Während an eine langfristige Investition interessierten Anleger Dachfonds mit dem höchsten Aktienanteil wählen, bevorzugen Anleger, die hohe Sicherheit, gepaart mit geringem Verlustrisiko, favorisieren, Dachfonds mit dem niedrigsten Aktienanteil. Außerdem können die Anleger jederzeit in eine andere Klasse Dachfonds „umschichten“ oder gleichzeitig in mehreren Klassen Dachfonds investieren.

Steuerlich gesehen, bieten Dachfonds den charmanten Vorzug an: bei Umschichtungen, die laufend vom Dachfonds-Management getätigt werden, bleiben die so genannten Zwischengewinne erstmals von der Abgeltungssteuer unberührt. Werden Dachfonds gekauft, bis zum Rentenbeginn gehalten und erst dann verkauft, sind die erzielten Veräußerungsgewinne steuerfrei. Vorteilhaft ist es ferner, dass auch Kleinanleger in Dachfonds investieren können, weil dafür keine Mindestanlagesummen erforderlich sind.

Hauptnachteil der Investition in Dachfonds sind deren Gesamtkosten. Mit bis zu 2% Managementgebühren jährlich und bis 5% Ausgabeaufschlägen sind diese generell höher als für einzelnen Fonds. Die hohen Verwaltungskosten basieren dabei auf die Gebühren für die Unterfonds, die vom Investierten zusätzlich mitzutragen sind. Entscheidend für die Qualität des Dachfonds ist die Erfahrung des Fondsmanagements und seine Kenntnis über die Zielfonds.

 

Mit Indexfonds langfristig zur Rendite!

Indexfonds sind aktuell in aller Munde. Sicherheit, niedrige Kosten und Transparenz sind die Vorteile dieser passiv gemanagten Fonds, die sich an etablierten Aktienindizes, wie dem DAX, DowJones oder SENEX orientieren.

Laut dem Portal www.indexfonds-vergleich.de sind Indexfonds besonders für langfristige Anlageabsichten geeignet. Da sich der Wert der Indexfonds parallel zum Vorbild-Index entwickelt, haben Anleger auf lange Sicht gute Chance eine gute Rendite. Steigt z.B. der DAX um 8%, so steigt auch der Indexfonds um 8%. Wer also auf die Blue Chips der deutschen Option gebündelt in diesen Bereich zu investieren.

Weiterhin ist sehr Interessant, das man mit Indexfonds mittlerweile nicht nur in (oben genannte) Aktienindizes investieren kann, sonder auch Rohstoffe oder die sogenannten Emerging Markets. Das sind aufstrebende Schwellenländer, wie China oder Russland. Diese biete vor allem auf lange Sicht ein starkes Wachstumspotential.

Wo die Orientierung an bestimmte Indizes ein Vorteil sein kann, kann sie ebenso zum Verhängnis werden, da Fondsmanager keine Möglichkeit haben die abstützenden Kurse des Indexfonds durch das Beimischen von anderen Aktien zu korrigieren. Indexfonds sind also nahezu 100%ig abhängig von der Entwicklung der jeweiligen Indizes.

 
Auch wenn Indexfonds aufgrund ihrer passiven Managementstrategie sehr günstig sind, sollte denoch ein Blick auf die Ausgabeaufschlag geworfen werden.

Wachsende Nachfrage nach Forward-Darlehen

Zinsicherung wird ein immer wichtigeres Thema für Privatleute. Dabei spielt das Forward-Darlehen eine wichtige Rolle. Dies Erlaubt Darlehennehmer Zinsen bis zu 5 Jahre im Voraus zu sichern (Mehr informationen zum Forward-Darlehen).

Einen Anhaltspunkt für die wachsende Nachfrage gibt Google, als größe Suchmaschine im Internet. Dort waren die Suchanfragen im Dezember doppelt so hoch, wie der Durchschnitt. Viele Leute haben anscheind die akutell günstige Lage und niedrigen Zinsen erkannt und wollen Sie diesen Vorteil für die Zukunft sichern.

Hier finden Sie im übrigen weiter Infos zu Darlehen.

Rohstoffe immer noch wichtig!!

Wer denk Rohstoffe haben als Geldanlage ausgedient, sind überlagert und haben Ihren Höhepunkt erreicht, sollte nicht zu voreilig handeln. Rohstofffonds sind ein wichtiger Depot-Bestandteil und sollten nicht unterschätzt werden.

Dabei sind es in der Zukunft nicht nur die "Klassiker", wie Öl oder Gas. Auch Silber kann sich in den nächsten Jahren zu einem starken Markt entwickeln. Aktuell besteht z.B. in Dubai eine so große Nachfrage nach Silber, dass dort das Edelmetall mit Flugzeugen eingeflogen wird. Auch Experten betonen immer wieder "Silber hat Nachholbedarf". Und die Bedarf könnte in den nächsten Jahren gedenkt werden.

Auch eine der großen deutschen Investmentgesellschaften, DWS, setzen auf Rohstofffonds.

Wer jetzt aber sagt, ich habe doch schon Goldbarren im Keller liegen und die Ölpreise sind im Keller, sollte immer im Kopf behalten, dass Rohstofffonds nicht nur aus Öl und Gold bestehen. Gas, Silber, Kupfer und möglichen Metalle und Edelmetalle gehören ebenfalls dazu. Es gibt also einiges zu Entdecken und sicher auch einige zu Gewinnen…

Willkommen im Geldregen!

Das ist der Start des Geldregenblogs. Diese Blog wird Sie in Zukunft über verschiedene Geld und Finanzthemen informieren. Der Fokus wird dabei bei den Geldanlage liegen. Gerade im Zuge der Finanzkrise haben viele keine Ahnung wohin mir ihrem Geld. Das möchte ich mir diesem Blog änderen und stelle ihnen in regelmäßigen Abständen verscheidene Investments vor.